Download Lokomotivbau und Dampftechnik: Versuche und Resultate mit by STOFFELS PDF

By STOFFELS

Nine In ha Itsverzeich n is two Die Entwicklung der Lokomotive im Rahmen der [)ampftechnik eleven 2. 1 Kurzer Ruckblick auf die Geschichte der Dampftechnik eleven 2. 2 DerWasserdampf als Energietrager 15 2. three Die Dampfkraft im Verkehr sixteen three Die Versuche zur Umgestaltung der Dampflokomotive 25 three. 1 Aligemeines 25 three. 2 Hochdruckdampflokomotiven 28 three. 21 Der Hochdruckdampf 28 three. 22 Die Hochdruckkesselbauarten 30 three. 22. 1 Der Schmidt-Hartmann-Kessel 30 three. 22. 2 Der U;ffler-Kessel 31 three. 22. three Der Benson-Kessel 32 three. 22. four Der Sulzer-Kessel 33 Der La-Mont-Kessel three. 22. five 33 three. 22. 6 Der Naturumlaufkessel 34 three. 22. 7 Der Velox-Kessel 34 three. 22. eight Weitere Bauarten von Hochdruck dampfkesseln 35 Ausgefiihrte Hochdruckdampflokomoti three. 23 yen 37 three. 23. 1 Die Lokomotive Nr. H 17206 der Deut schen Reichsbahn 38 three. 23. 2 Die Lokomotive Nr. 6399 der London, Midland & Scottish Railway forty two three. 23. three Die Lokomotive Nr. 241-B-1 der Paris Lyon-Mittelmeer-Bahn forty three three. 23. four Die Lokomotive Nr. 8000 der Canadian Pacific Railway forty four Die Lokomotive Nr. 800 der long island three. 23. five valuable Railroad forty five three. 23. 6 Die Lokomotive der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik, W- terthur forty five three. 23. 7 Die Lokomotive Nr. 232-P-1 der Fran- sischen Staatsbahn 50 three. 23. eight Die Lokomotive Nr. ten thousand der London & North japanese Railway fifty seven three. 23. nine Die Lokomotive Nr. H 021001 der De- schen Reichsbahn 60 three. 23. 10 Die Lokomotive Nr.

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Download Neuere Ergebnisse in der Osteologie: Skelettwachstum · by Präsidenten Friedrich H. W. Heuck (auth.), Prof. Dr. med. PDF

By Präsidenten Friedrich H. W. Heuck (auth.), Prof. Dr. med. Hans-Georg Willert, Univ.-Prof. und Hon.-Prof. Dr. med. Friedrich H. W. Heuck (eds.)

Einleitung durch den Entdecker des Calcitonin D.H.Copp mit der 'calcitonin story'. Õbersichtsreferate und neue For- schungsergebnisse }ber normales undgest|rtes Skelettwachs- tum, osteologische Aspekte der Endoprothetik, Kortikoid- effekte am Bewegungsapparat und aktuelle Fragen der Osteolo- gie, unter besonderer Betonung des interdisziplin{ren Cha- rakters der Osteologie.

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Download Informationsvermittlung: Aufgaben, Möglichkeiten und by Hermann Nink PDF

By Hermann Nink

1 Grundlegung.- 1.1 Begründung der Untersuchung.- 1.2 Der Begriff der Informationsvermittlung.- 1.2.1 Ziel der Informationsvermittlung.- 1.2.2 Aufgaben der Informationsvermittlung.- 1.2.3 Institutionalisierungsformen der Informationsvermittlung.- 1.2.4 Ausprägungsformen der Informationsvermittlung.- 1.2.5 Zeitliche Merkmale der Informationsvermittlung.- 1.3 Ziel der Untersuchung und Lösungsweg.- 2 Zusammenhänge in der Informationsvermittlung.- 2.1 Allgemeine (nicht phasenbezogene) Zusammenhänge in der Informationsvermittlung.- 2.1.1 Wirtschaftliche Faktoren in der Informationsvermittlung.- 2.1.1.1 Kosten und Leistungen/Erlöse in der Informationsvermittlung.- 2.1.1.1.1 Homogenität as opposed to Heterogenität der Aufgaben personeller und sachlicher Aufgabenträger.- 2.1.1.1.2 corporation und Planung der Informationsvermittlung.- 2.1.1.2 Finanzierung und Informationsvermittlung.- 2.1.1.3 Finanzierung in der privatwirtschaftlichen Informationsvermittlung.- 2.1.1.4 Finanzierung in der staatlichen und teilstaatlichen Informationsvermittlung.- 2.1.1.5 Volkswirtschaftliche Aspekte der Informationsvermittlung.- 2.1.2 Institutionelle und personelle Faktoren in der Informationsvermittlung.- 2.1.2.1 Der Informationsabnehmer.- 2.1.2.1.1 Der Problemlösungsprozeß des Informationsabnehmers.- 2.1.2.1.2 Der Informationsabnehmer als Informationsproduzent oder -konsument.- 2.1.2.2 Der Informationsvermittler.- 2.1.2.2.1 Die individual des Informationsvermittlers.- 2.1.2.2.2 Aufgabendelegierung in der Informationsvermittlung.- 2.1.2.3 Die Informationsressourcen.- 2.1.2.3.1 Die Informationen der Informationsressourcen.- 2.1.2.3.2 Die Institutionen der Informationsressourcen.- 2.1.3 Zeitliche Faktoren in der Informationsvermittlung.- 2.1.4 Räumliche Faktoren in der Infonnationsvermittlung.- 2.2 Phasenbezogene Zusammenhänge in der Informationsvermittlung.- 2.2.1 Die Bereitstellung von Infonnationen.- 2.2.1.1 Die Relevanz von Informationen.- 2.2.1.2 Die Bereitstellung sekundärer und primärer Infonnationen sowie die Expertenvermittlung.- 2.2.1.3 Wirtschaftliche Faktoren in der Informationsbereitstellung.- 2.2.1.4 Institutionelle und personelle Faktoren in der Informationsbereitstellung.- 2.2.2 Die Einsatzspeicherung von Informationen.- 2.2.3 Verarbeitung und/oder Erzeugung von Informationen.- 2.2.3.1 Wirtschaftliche Faktoren in der Informationsverarbeitung und/oder -erzeugung.- 2.2.3.2 Institutionelle und personelle Faktoren in der Informationsverarbeitung und/oder -erzeugung.- 2.2.4 Die Speicherung abzugebender Informationen (Informationsabgabespeicherung).- 2.2.5 Die Abgabe von Informationen (Informationsmarketing).- 2.2.5.1 Wirtschaftliche Aspekte der Informationsabgabe.- 2.2.5.2 Institutionelle und personelle Aspekte in der Informationsabgabe.- 2.2.5.2.1 Informationsbedarf und -Versorgung des Benutzers.- 2.2.5.2.1.1 Die Abgabe unterschiedlicher Informationsformen.- 2.2.5.2.1.2 Die Ermittlung des Benutzerbedarfes und dessen Deckung.- 2.2.5.2.1.3 Der abzugebende Informationsumfang.- 2.2.5.2.2 Die Akzeptanz der Informationsvermittlung.- 2.2.5.2.2.1 Benutzerakzeptanz und Innovation.- 2.2.5.2.2.2 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Nutzen-Kosten-Rechnungen.- 2.2.5.2.2.3 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Werbung.- 2.2.5.2.2.4 Förderung der Benutzerakzeptanz durch ein umfangreicheres Leistungsangebot.- 2.2.5.2.2.5 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Unterstützung der Zielbildung beim Abnehmer.- 2.2.5.2.2.6 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Maßnahmen zur Einstellungsänderung.- 2.2.5.2.2.7 Förderung der Benutzerakzeptanz durch die Einrichtung einer berufsständischen Kammer.- 2.2.5.2.3 Die Interaktion zwischen Informationsabnehmer und -vermittler.- 2.2.5.2.4 Der Zusammenhang zwischen Informationsversorgung und Entscheidungseffizienz beim Benutzer.- 2.2.5.2.5 Aktivierung von heuristischen Potentialen durch Informationsvermittlung.- 2.2.5.3 Räumliche Gesichtspunkte in der section der Infonnationsabgabe.- three Infonnationsvennittlung mit Informationspaketen.- 3.1 Übersicht zum Konzept des Informationspaketes.- 3.2 Wirtschaftliche Betrachtung zu Informationspaketen.- 3.3 Institutionelle und personelle Faktoren der Informationspakete.- 3.4 Zeitliche Zusammenhänge.- 3.5 Qualitative Aspekte.- 3.6 Das heuristische capability in Informationspaketen.- 3.7 Rechtliche Aspekte von Informationspaketen.- 3.8 Möglichkeiten der Gestaltung von Informationspaketen.- 3.8.1 Die Berücksichtigung des Informationsbedarfes.- 3.8.2 Die Förderung der Benutzerakzeptanz.- 3.8.2.1 Die Förderung der Benutzeradäquatheit.- 3.8.2.2 Die Förderung der Informationskonfidenz beim Benutzer.- 3.8.2.3 Die Förderung von Transparenz und Kontinuität.- 3.8.2.4 Die Förderung der Benutzerführung.- four Institutionalisierungsformen der Informationsvermittlung unter besonderer Berücksichtigung von Kooperationsformen.- five Ergebnis der Untersuchung und Ausblick.- 5.1 Theorie der Informationsvermittlung.- 5.2 Informationsvermittlung und Expertensysteme.- 5.2.1 Charakterisierung von Expertensystemen.- 5.2.2 Die Bedeutung von Expertensystemen für die Informationsvermittlung.- 5.3 Effektivere Benutzerschnittstellen von Datenbanken.- 5.4 Ausbau der Datenbanksysteme.- 5.5 Benutzerforschung.- Zusammenfassung.

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Download Unser Gesundheitswesen: Ein einführender Überblick zum by Edwin H. Buchholz, R. Brooks PDF

By Edwin H. Buchholz, R. Brooks

Das vorliegende Buch vermittelt angehenden Ärzten, Zahnärzten, Apothekern sowie Studierenden und Angehörigen der Heilhilfsberufe einen knappen, anschaulichen und übersichtlichen Überblick über die wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen des Gesundheitssystems. Verzeichnisse der gebräuchlichsten Abkürzungen und Anschriften der wichtigsten Institutionen und Verbände des deutschen Gesundheitswesens, ein umfassendes Glossar, in dem die wesentlichen Fachbegriffe definiert und erklärend beschrieben werden sowie weiterführende Literaturhinweise ergänzen dieses informative Vademecum. Eine Auflistung der am meisten diskutierten Reformvorschläge trägt den gegenwärtigen und sicher auch noch in näherer Zukunft anhaltenden Auseinandersetzungen und Bemühungen um eine Strukturreform im deutschen Gesundheitswesen Rechnung. Die Einbeziehung einer Kurzdarstellung des österreichischen Gesundheitswesens soll zum analytischen Systemvergleich anregen. Das Buch ermöglicht dem Benutzer, Diskussionen über das Gesundheitswesen kritisch und sachverständig zu führen. Besonders den Medizinstudenten der klinischen Fachsemester bietet es eine gezielte Hilfe bei der Prüfungsvorbereitung.

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Download Das V-Modell XT: Für Projektleiter und QS-Verantwortliche by Jan Friedrich, Ulrike Hammerschall, Marco Kuhrmann, Marc PDF

By Jan Friedrich, Ulrike Hammerschall, Marco Kuhrmann, Marc Sihling

Das V-Modell® XT ist das durch die Bundesverwaltung verpflichtend vorgeschriebene Vorgehensmodell für die Entwicklung von IT-Systemen. Das Buch bietet einen kompakten Einstieg in die neue model 1.3. Es behandelt die Änderungen gegenüber der Vorgängerversion, die wesentlichen Konzepte des V-Modell® XT und die Bereiche Projektmanagement und Qualitätssicherung. top Practices und Hinweise zur Bewältigung typischer Aufgabenstellungen im V-Modell® XT runden das Buch ab.

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