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1989: Unternehmensethik. Stuttgart. , 1986: Schlüsselqualifikationen und kaufmännische Berufsausbildung. ): Berufliche Bildung bei veränderten Bewerberstrukturen und neuen Qualifikationsanforderungen. Bonn, S. 37–47. , 1990: Bildung und sozialer Wandel. Eine Untersuchung von Modernisierungsprozessen am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland seit 1950. Weinheim. , 1990: Anforderungen an eine zukunftsorientierte Personalpolitik. ): Berufliche Bildung in Zeiten des Umbruchs. Bonn, S. 7–12. , 1993: Die Herausforderung für das duale System.

1987: Moralische Entwicklung und demokratische Erziehung. /Raschert, J. ): Moralische Urteilsfähigkeit. Weinheim/Basel, S. 25–43. , 1951: Die Grundlagen einer wissenschaftlichen Wertlehre. 2. Auflage, Wien. Kutschera, F. , 1973: Einführung in die Logik der Normen, Werte und Entscheidungen. Freiburg/München. Kutschera, F. , 1981: Plädoyer für eine intuitionistische Ethik. /Stranzinger, R. ): Ethik – Grundlagen, Probleme und Anwendungen. Wien, S. 108–114. , 1992: Eine Schule für eine moderne Industriegesellschaft.

Wertungen, Normen und Ziele Lehrender können also Wertungen, Entscheidungen und Ziele Lernender weder determinieren noch erübrigen. Wenn es manchmal so scheint, als ob eine Person stellvertretend für eine andere urteilt oder entscheidet, dann wird dabei übersehen, dass dieser Vorgang zumindest zur Voraussetzung hat, dass die scheinbar „abhängige“ Person sich (in welcher Form auch) entschieden hat oder entscheidet, das Urteil der anderen zu akzeptieren oder deren Vorschrift zu erfüllen (vgl. auch Stegmüller 1960, S.

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